Hintergrund Recherche „Individuelle Kennzeichnung von Polizeibeamten“

Die Organisatoren der Demonstration am 19.01.2013 haben sieben Argumente für eine individuelle Kennzeichnung von Polizeibeamten aufgelistet.

Individuelle Kennzeichnungspflicht…
- ermöglicht transparenteres Staatshandeln,
- vermittelt Bürgernähe und Offenheit der Polizeibeamten,
- baut das Feindbild Polizei ab,
- ist eine Vorbedingung zur Durchführung effektiver und transparenter Ermittlungsverfahren bei Misshandlungsvorwürfen oder unverhältnismäßiger Gewaltanwendung durch Polizisten,
- beschert ein erhöhtes Maß an demokratischer Legitimation, da sowohl Rechenschaftspflicht, als auch die Verhinderung von Straflosigkeit zu den Grundpfeilern moderner demokratischer Gesellschaften zählt,
- schafft die Deindividuation ab und erzielt eine disziplinarische Wirkung und
- schützt die friedfertigen und korrekt handelnden Polizisten vor falschen Anschuldigungen. (weiterlesen …)

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Fanorganisationen erfreut über Kurskorrektur der DFL, äußern jedoch weiterhin Kritik

Hamburg/Mainz, 21.11.2012 – Seit dem 15.11.2012 liegt den Vereinen der oberen Fußballligen das überarbeitete Konzept der DFL-Kommission “Stadionerlebnis” vor. Die Fanvertreter in der AG “Fanbelange & Fanarbeit” des DFB wurden von Vertretern der DFL über die getätigten Änderungen unterrichtet. Nun haben Fans und Vereine Zeit, sich bis zum 22.11.2012 schriftlich dazu zu äußern, bevor am 12.12.2012 über die einzelnen Punkte abgestimmt werden soll. Die beiden Fanorganisationen “ProFans” und “Unsere Kurve” begrüßen die Richtungskorrektur des Ligaverbands und erachten den Weg des Dialogs als längst überfällig.

Durch die breite Kritik an der ersten Version des Konzeptes wurden bundesweit Gesprächsgrundlagen zwischen Vereinen und Fans geschaffen. Diese gilt es nun auszubauen, indem allen Beteiligten die notwendige Zeit eingeräumt wird, ohne dass einzelne Zwischenfälle zu einer neuen Hysterie führen. Ziel sollte und muss es sein, ein Papier zu formulieren, das von allen beteiligten Seiten mitgetragen werden kann. Die wegen der thematischen Komplexität notwendige Zeit sollte unbedingt aufgebracht werden und eine Entscheidung demnach nicht über das Knie gebrochen werden. Auch die zweite Version des Diskussionspapiers ist keineswegs tragfähig seitens der Fanorganisationen. “ProFans” und “Unsere Kurve” fordern daher die Kommission auf, keine Anträge diesbezüglich für eine Entscheidung am 12.12. zu stellen.

Trotz erster positiver Ansätze enthält die überarbeitete Version weiter Punkte, die für “ProFans” und “Unsere Kurve” nicht diskutabel sind. “Das neue Papier enthält zwar das Wort Vollkontrollen nicht mehr, dennoch findet man weiterhin Umschreibungen, die letzten Endes darauf hinauslaufen. Solche Kontrollen greifen zu sehr in die Persönlichkeitsrechte aller Fans ein, weswegen wir das Entkleiden weiter kategorisch ablehnen. Dies ist auch nur einer von weiteren sehr kritischen Punkten” erklärt Philipp Markhardt, Sprecher von “ProFans”.
Ähnliche Kritik äußert Ben Praße, Sprecher von “Unsere Kurve”: “Auch sind weiterhin Kollektivstrafen ein großes Thema. Hier ist der DFB in der Pflicht, die Sportgerichtsbarkeit zu reformieren und endlich nach rechtsstaatlichen Prinzipien vorzugehen!”

Die beiden Fanorganisationen arbeiten derzeit unter Hochdruck an ihren Stellungsnahmen. “Die Kürze der Zeit lässt leider nicht viel Raum für eine intensive Ausarbeitung, jedoch können wir viele Punkte aufführen, die wir schon in der ersten Version kritisiert haben. Wir wünschen uns, dass sich die Verbände endlich dem Druck der Politik entgegen stellen. Zeit ist ein bedeutender Faktor, den der angestoßene Prozess benötigt! Man darf hierbei auch nicht vergessen, dass nahezu alle unabhängigen Fanvertreter ehrenamtlich arbeiten.”, erklärt Praße.

Die aktuell veröffentlichten Zahlen der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze der Polizei (ZIS) sorgen leider nicht für ein ruhigeres Arbeitsklima. “Auf den ersten Blick wirken die Zahlen erschreckend und jeder Verletzte ist einer zu viel”, betont Markhardt, “aber wenn man sie in Relation zum Zuschaueraufkommen setzt und mit anderen Großveranstaltungen vergleicht, wirken sie gleich weniger bedenklich. Ebenso vermissen wir seit Jahren eine genaue Aufschlüsselung dieser nackten Zahlen. Verletzte durch Pfeffersprayeinsätze der Polizei oder auch Behandlungen wegen übermäßigem Alkoholkonsum deuten nicht auf einen Anstieg der Gewaltbereitschaft bei Fans hin. Ebenso fehlt eine Statistik, wie viele der eingeleiteten Verfahren tatsächlich zu einer Verurteilung führen.”

“Unsere Kurve” und “ProFans” appellieren daher weiter, die Thematik sachlich und objektiv anzugehen und jede Form von Populismus zu vermeiden. Aus Sicht der beiden Organisationen hat sich aktuell die entscheidende Möglichkeit aufgetan, gemeinsam Probleme zu erkennen und Lösungen zu entwickeln. Dazu gilt es, die Fans und ihre Anliegen ernst zu nehmen, den angestoßenen Dialog ehrlich, konstruktiv und auf Augenhöhe fortzuführen und Fans auch in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen.

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ProFans lehnt das DFL-Papier „Sicheres Stadionerlebnis“ grundlegend ab und fordert von den Verbänden ein Umdenken

Hamburg, 29.10.2012 – Das DFL-Papier „Sicheres Stadionerlebnis“ ist in den Augen von ProFans weder notwendig noch zielführend. Des Weiteren lässt es rechtsstaatliche Grundsätze außer Acht. Es existiert kein gestiegenes „Gewaltproblem“ im deutschen Fußball. Innerhalb der Stadien ist die Tendenz sogar seit Jahren rückläufig. Auch rund um die Stadien wird ein steigendes Gewaltproblem von objektiven Beobachtern und Statistiken widerlegt. Die Statistiken weisen weder steigende Verletztenzahlen (außer bei denen durch Polizei-Einsätze verursachten Verletzen) noch eine Zunahme der Ermittlungsverfahren auf. Philipp Markhardt von ProFans ist der Meinung, „dass es derzeit überhaupt keine Notwendigkeit für einen solches Papier gibt, das nichts anderes als blinden Aktionismus darstellt.“ Die DFL versucht unter Mithilfe des DFB am Staat vorbei eine Parallel-Justiz aufzubauen – eine, die leider meist nicht mit den rechtsstaatlichen Grundsätzen der Bundesrepublik vereinbar ist.

„In den Entstehungsprozess des Papiers ‘Sicheres Stadionerlebnis“ waren keinerlei Fanvertreter involviert. Von dem von den Verbänden immer wieder propagierten Dialog mit den Fans kann keine Rede sein“, kritisiert Philipp Markhardt. Nicht einmal die Fanbeauftragen oder die Fanprojekte waren in den Entstehungsprozess eingebunden. Fans – egal ob stehend oder sitzend, egal ob jung oder alt – sind ein elementarer Bestandteil des von der DFL propagierten Produkts „Fußball“.

Das vorliegende DFL-Papier kann nicht als Grundlage für eine Diskussion genutzt werden. Für die mannigfaltigen Gründe verweist ProFans auf die Stellungnahme von Union Berlin oder der Fananwälte*. ProFans fordert von den Verbänden, dass der gesamte Diskussionsprozess wieder bei Null beginnt – unter Einbindung von Fanvertretern, Fanprojekten und Fanbeauftragten – gleichberechtigt unter allen beteiligten Parteien des Fußballs und unter Einhaltung des geltenden Rechts.

Des Weiteren weist ProFans darauf hin, dass ein vorgeschriebener, einseitiger „Fan-Kodex“ niemals Bestandteil einer solchen Diskussion sein darf und kann.

ProFans dankt ausdrücklichen allen Vereinen, die den Mut haben ihre Meinung gegen das Papier öffentlich kundzutun, trotz des Drucks, welcher Seitens der DFL und einiger Vereine gerade gegen diese aufgebaut wird.

ProFans im Oktober 2012

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Skandalös ist, was man draus macht

ProFans erschrocken über Medienhysterie und populistische Forderungen hinsichtlich des Relegationsspiels Düsseldorf-Hertha BSC

Hamburg, 31. Mai 2012 – Mit Erschrecken haben die in der Fanorganisation ProFans zusammengeschlossenen Gruppen die mediale Diskussion zu den Geschehnissen während des Relegationsspieles zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC zur Kenntnis genommen. Sich in Superlativen ergehend wurde selbst in sonst seriösen Medien beispielsweise von einem „Skandalspiel“ berichtet, von „Chaos“ gar und „Tumulten“. (weiterlesen …)

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Auswärtsspiele in Köln & Pokalfinale – Fußball bald nur noch für Reiche?

Das letzte Bundesligaspiel führt uns nach Köln, um die Saison im Angesicht der beiden anstehenden Finalspiele locker ausklingen zu lassen. Wie kürzlich in Bremen und wie die beiden vergangenen Jahre im Müngersdorfer Stadion kostet die Karte für den Gästeblock 16 EUR. Die Partie vor der zuletzt verzeichneten Preisänderung datiert vom Herbst 2008, als der FC Bayern nach dem Wiederaufstieg der Kölner einen 3:0 Sieg einfuhr. Der Eintritt damals: 18 EUR, man muss ja nicht alles verstehen. Auch gibt es seit drei Spielzeiten keinen Topspielzuschlag mehr für die Karten im Gästeblock. (weiterlesen …)

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Auswärtsspiele in Bremen – Fußball bald nur noch für Reiche?

Zum vorletzten Auswärtsspiel dieser Bundesligasaison reist der FC Bayern abermals an die Weser zum Spiel gegen Werder Bremen. Zum vierten Mal in Folge kostet der Eintritt für den Gästeblock des Weserstadions für Bayernfans 16 EUR. Eine löbliche Kontinuität könnte man dahinter vermuten. Im August 2007 war der Preis zuletzt günstiger, betrug wie im Jahr davor 13 EUR.
Sieht man sich aber die Kartenpreise für Fans von Hoffenheim, Nürnberg und Augsburg diese Saison an, so zahlten Fans dieser Vereine nur 11 EUR Eintritt. Der Topspielzuschlag beträgt dabei also 5 EUR bzw. mit 45% schon fast die Hälfte. Selbst im ersten Spiel seit der Euro-Einführung kostete der Eintritt für Bayernfans mit 12 EUR bei der Niederlage im November 2002 schon mehr als diese Saison für eine nicht als Topspiel klassifizierte Begegnung.

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Auswärtsspiele in Dortmund – Fußball bald nur noch für Reiche?

Mitte kommender Woche steht für unseren FC Bayern das womöglich meisterschaftsentscheidende Spiel in Dortmund an. Eintritt erlangen Bayernfans dort für 14,90 EUR. Anhand der Entwicklungen, die erst zu diesem Preis geführt haben, wird deutlich, wie wichtig das Engagement von Fußballfans gegen überhöhte Eintrittspreise ist. Erst aufgrund der kontinuierlichen Arbeit der Dortmunder Fans im Rahmen der „Kein Zwanni“-Kampagne mit der Thematik konfrontiert, entschied sich der BVB vergangenen Sommer dazu, die Topspielzuschläge für den Gästeblock gänzlich zu streichen. Fortan hatten in der aktuell laufenden Saison also alle Gästefans diesen Preis von 14,90 EUR zu zahlen, was für uns eine Minderung des Eintritts im Vergleich zu Vorsaison um 2,50 EUR bedeutete. Gleichzeitig stellte dieser generelle Preis jedoch keine übermäßige Steigerung für Fans von Vereinen dar, für deren Spiele kein Topspielzuschlag erhoben wird. Anhänger vom FC St. Pauli zahlten letzte Saison 14,50 EUR. Die damit verbundene Steigerung um 40 Cent ist dabei wohl zu verkraften.
Überhaupt zum Thema Topspielzuschlag im Westfalenstadion: Für alle restlichen Karten verlangt der BVB einen Zuschlag von 20% für das Spiel gegen Bayern und stellt auch damit eher die Ausnahme in der Bundesliga dar. Öfter schon berichteten wir an dieser Stelle von Zuschlägen von 50% und darüber. Allein in der Rückrunde langten bei unseren Auswärtsspielen der HSV, Hertha BSC und der 1. FC Nürnberg mit Zuschlägen von teils dem Doppelten des normalen Eintritts entschieden deutlicher hin.

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Fussball muss bezahlbar sein!

Am 28. Spieltag der laufenden Bundesligasaison kommt es zum ewig jungen Vergleich zwischen dem Club aus Nürnberg und dem FC Bayern München im Nürnberger Frankenstadion.

Für dieses Spiel, welches seit jeher von der Rivalität des kleinen Davids aus Franken gegenüber dem übermächtigen Goliath aus München lebt(e), sorgt nun die Vereinsführung des Clubs für weiteren Zündstoff, weil sie eine gesonderte Preisliste für dieses sogenannte (Top-)Spiel veröffentlichte.

In der gesonderten (Bayern-)Preisliste werden, wie schon in der letzten Saison, erhebliche Preiserhöhungen auf sämtliche Tageskarten verzeichnet, so wird beispielweise eine Stehplatzkarte für Heim- und Gästefans um zehn Euro teurer und kostet nun 23€, das entspricht einem Zuschlag von knapp 77%. Auch die Sitzplätze werden teurer und erfahren auf der Haupttribüne eine Erhöhung um 38€ pro Ticket und kosten nun 85€. Die vergünstigten Karten im Familienblock fallen komplett weg und kosten anstatt 19€ plötzlich 44€. Eine Erhörung um über 120%!!! Insgesamt lässt sich festhalten, dass Tageskarten um durchschnittlich 70% teurer werden.

Hier stellt sich nun die Frage, mit welcher Begründung ein Verein für ein (Top-)Spiel solche Preiserhöhungen vornehmen darf? Natürlich ist sich die Vereinsführung bewusst, dass das Stadion gegen den Deutschen Rekordmeister aus München bis auf den letzten Platz ausverkauft sein wird, womit sich der Eindruck verstärkt, dass sich der 1.FC Nürnberg durch die Zugkraft des FC Bayern München die Geldschatullen füllen will. Aber warum sollen nun die Gästefans ebenfalls diesen (Top-) Zuschlag bezahlen? Jeder Fan, der an diesen Tag den Roten aus der Landeshauptstadt die Daumen drückt und sich das Spiel im Stadion anschauen will, muss jetzt tiefer in die Tasche greifen, wohingegen die Fans der meisten anderen Bundesligamannschaften weniger bezahlen müssen. Aus diesem Grunde haben sich die Munichmaniacs erneut dazu entschlossen, dieses Spiel nicht im Stadion zu verfolgen, um ein deutliches Zeichen im Kampf gegen die horrenden Kartenpreise zu setzen.

Warum ist für uns jedes Auswärtsspiel auch gleichzeitig ein Topspiel?
Nur weil wir die Fans des besten deutschen Vereins sind müssen wir bei jedem Spiel immer deutlich tiefer in die Tasche greifen als Fans aus Freiburg oder Wolfsburg. Aus unserer Sicht ist diese Tatsache nicht gerechtfertigt. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die absurde Frage wie diese Topspielzuschläge von diversen Vereinen definiert werden, da zum Beispiel die Fans des aktuellen Deutschen Meisters aus Dortmund in Nürnberg ebenso bedeutend geringer zur Kasse gebeten wurden, als wir Bayern-Fans.

Ein positives Beispiel, dass es auch ohne eine Ungleichbehandlung von Fans verschiedener Vereine gehen kann, stellt seit Jahren Bayer Leverkusen dar, die trotz des Bewusstseins, dass gegen Bayern München die Hütte stets ausverkauft sein wird, auf unnötige Topspielzuschläge gegenüber dem Gästeanhang verzichten. Ebenso erwähnenswert ist, dass durch das Engagement von Kein Zwanni nun auch Borussia Dortmund die Topspielzuschläge von der Tagesordnung gestrichen hat. Nachdem die Stehplatzkarten im Gästeblock für uns in den letzten beiden Jahren 16,80€ bzw. 17,40€ gekostet haben, verzichtet der BVB nun auf einen Topspielzuschlag für Gästefans. Die Stehplatzkarte kostet für Bayernfans für dieses möglicherweise vorentscheidende Spiel im Kampf um die Meisterschaft nur noch 14,90€. Ein großer Schritt in die richtige Richtung und ein erfreuliches Signal für alle Fußballfans.

Die Preispolitik der Franken hingegen ist ein Schlag ins Gesicht für alle Fußballfans!
Sowohl für uns, als auch für die eigenen Anhänger.

GEGEN TOPSPIELZUSCHLÄGE!

KEIN ZWANNI FÜR NEN STEHER!

- ProFans München

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Auswärtsspiele in Marseille und Nürnberg – Fußball bald nur noch für Reiche?

Bevor es nächste Woche zum Derby nach Franken geht, fährt unsere Équipe zunächst erstmal an die französische Mittelmeerküste, um im Hinspiel bei Olympique Marseille schon mal den Halbfinaleinzug planbar zu machen. Bayernfans zahlen für den Eintritt ins geschichtsträchtige Stade Vélodrome 50 EUR Eintritt. Zunächst natürlich ein guter Happen Geld, ist doch auch die Hinfahrt mit über 1000 KM Fahrt nicht ohne. Auch handelt es sich beim Spiel in Marseille um das immerhin zweitteuerste Spiel dieser Europacup-Saison (nach den 60 EUR von Villarreal). (weiterlesen …)

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Auswärtsspiele in Berlin&Mönchengladbach – Fußball bald nur noch für Reiche?

Am Samstagabend spielt der FC Bayern bei Hertha BSC, die Karte im Gästeblock kostet diesmal 19 EUR. Wohlgemerkt kein Stehplatz, da es im Berliner Olympiastadion offiziell nur Sitzplätze gibt. Damit reiht sich die Hertha wie schon seit langem in die oberen Bereiche des Preisspektrums der Bundesligisten ein. Nichtsdestotrotz lohnt auch hier ein Blick auf die vergangenen Jahre. Vor dem Abstieg im Mai 2010 kosteten die Karten schon 21 EUR, der Preis wurde also ein wenig der sportlichen Situation nach dem Wiederaufstieg angepasst, da sich Hertha offensichtlich nun nicht mehr wirklich zu den Spitzenteams zählen kann. (weiterlesen …)

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